Start Radiästhesie

    Radiästhesie

    Radiästhesie (auch Radioästhesie, lat. radius, »Strahl«, griech. aisthanomai, »empfinden«) ist die Lehre von energetischer Strahlenwirkungen auf Organismen.

    Gemeint ist damit aber die Fähigkeit, die unsichtbare Ausstrahlung feinstofflicher Energien wie etwa einer Wasserader oder eines Kraftortes zu erspüren - "Wünschelruten gehen". Dazu nützen wir verschiedene Hilfsmittel, wie Rute, Tensor oder Pendel, welche nach individuellen Empfindungen in ihrer Form und Art benützt werden. Wesentlich dabei ist, dass diese Hilfmittel nur Anzeigeinstrumente sind. Das Messinstrument ist der eigene Körper.

    Drehwuchs durch geopathe Störfelder

     

    Das Erkennen geologischer Gegebenheiten, die Beobachtung von Flora und Fauna und auch Erfahrung machen den Erfolg einer Mutung aus und führen zur Lösung von spezifischen Fragen.
    Stehen z.B. Bäume, die strahlenfreie Bereiche bevorzugen, auf Störzonen, gehen sie entweder ein oder versuchen durch Schrägwuchs dieser Strahlung auszuweichen oder zeigen uns ihre Belastung in Form von krebsartigen Auswüchsen.
    Die Ausübung der Radästhesie vermittelt uns wichtige Kenntnisse für die Geobiologie, Geomantie und Feng Shui. Seit Jahrhunderten setzt man sie auch zum Aufspüren von Wasser oder Bodenschätzen ein und das hat sich bis heute nicht geändert.

    Sagen (z.B. Brunnensuche in Togo, Südafrika, ca. 13.500 v.Chr.), Felsbilder (Tassili, nördl. Sahara, ca. 6000 v.Chr.) und Schriftliche Überlieferungen (Cicero, 100 v.Chr.; Flavius Josephus ca. 1550 v.Chr) zeugen von der alten Tradition Ruten oder Pendel zur Grundwassersuche und Lagerstättenprospektion einzusetzen.

    Die bekanntesten Energien sind Wasseradern, Verwerfungen, Hartmann- und Currygitternetze.

    Aktualisiert (Dienstag, den 15. März 2011 um 13:12 Uhr)

     
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